spain

  • Typisches Frühstück in Europa: Müsli mit frisch gepflückten Wildpflanzen. In Südamerika gabs dann eher Früchte oder Reis mit Bohnen zum Frühstück.
  • Überquerung der Grenze nach Spanien
  • Badespass mit 2 m hohen Wellen
  • Manchmal fragt man sich doch, wo einen der Weg hinführt ... (solche Wege hätte ich eher in Südamerika als in Spanien erwartet)
  • Unschöne oder langweilige Strecken verkürzen wir immer wieder per Autobahn. Mit dem Fahrrad. Dort hat es schön geteerte Pannenstreifen wo man zügig vorwärts kommt. Oft hat es auch weniger Verkehr als auf den Landstrassen, und wir werden nicht geschnitten.  So was geht auch nur in Spanien :-)
  • Zeltplatz an einem geschlossenem Strandkiosk
  • Zum Dank klau ich ihm auch noch Strom um Notebook und Akkus aufzuladen
  • Gut getarnter Zeltplatz
  • Mittagessen
  • In Valencia lädt uns eine Film-Crew für Werbespots beim vorbeiradeln am Drehort zu einem kleinen Snack ein.
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  • Die Orangenplantagen sind ideale Verstecke zum Wildzelten ... und wenn dann noch Früchte reif sind ...
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  • Manchmal sind die Zeltplätze nicht eben
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  • An heissen Tagen kommt man an einer Siesta nicht vorbei
  • wieder mal ein Stück Autobahn gekurbelt
  • In den Bergen von Almeria (Südspanien) ... so liebe ich Auffahrten, wenn man - vorher oder nachher - die Strecke sieht und die herrliche Aussicht geniessen kann
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  • In Almeria, Südspanien endet unser Europa-Biketrip. Wir brauchten 3 Monate und 2500 km von Karsruhe bis hierher.  Wir fahren per Zug nach Madrid und fliegen rüber nach Chile wo unser Südamerika-Biketrip für weitere 11 Monate beginnt.  Noch sind wir unschlüssig, ob wir zuerst runter nach Patagonien fahren, aber eigentlich wollte ich direkt rauf nach Paraguay, um Weihnachten bei den Eltern & Geschwistern zu sein.